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Ehrwald

Ehrwald

Weil Ehrwald an der römischen Via Claudia Augusta lag, bot sich auch für die Ehrwalder das Rottwesen als Einnahmequelle an.

In den Napoleonischen Zeiten endete der Salzhandel; auch die Ehrwalder mussten sich eine neue Einnahmequelle suchen und fanden sie im Handwerk. Bekannt waren die „Ehrwalder Mächler“, sie zogen mit Gabeln, Rechen und Wetzsteinkumpfendurch ganz Tirol. Für den Tourismus wurde 1926 die bis zum Gipfel führende Zugspitzbahn erbaut, sie war eine der ersten und bis 1966 eine der höchsten Seilbahnen Österreichs.

Mehr über Ehrwald in unserem Buch „Entlang der Loisach. Von Biberwier bis Wolfratshausen: Ausflüge auf den Spuren der Flößer“.

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